Supervision

Als berufstätige Mutter mit zwei kleinen Kindern glich mein Alltag dem einer Kleinunternehmerin. Mir blieb kaum Zeit zum Nachdenken, ich hatte keine Zeit für mich selbst. In dieser Zeit kam ich in eine Supervisionsgruppe und lernte andere Frauen in ähnlichen Situationen kennen. Hier bekam ich Stärkung, Entlastung und Inspirationen für meinen Beruf und für den Alltag.
Supervision ist eine Art Suche nach sich selbst, es ist die Suche nach Sicherheit im Umgang mit den eigenen Gefühlen und mit denen anderer Menschen. Es ist auch die Suche nach der Work-Life-Balance, also der Idee, Arbeit und Privatleben miteinander in Einklang zu bringen. Supervision dient der Gesunderhaltung und wirkt entlastend. Eine Sitzung dauert 60 oder 90 Minuten.

Hier einige Beispiele für Themen:

  • die Erweiterung des eigenen Handlungsspielraumes im Alltag oder in komplizierten beruflichen Situationen
  • das Reflektieren des eigenen Handelns im Arbeitsalltag
  • Erarbeiten von Visionen und zukunftsorientierten Schritten, vielleicht eine Karriereplanung
  • das Vor- und Nachbereiten von Entscheidungen
  • die Bewältigung schwieriger beruflicher Situationen
  • persönliche Entlastung

Supervision kann als Gruppe, im Team oder als Einzelperson wahrgenommen werden.

Ich empfehle Supervision als berufsgegleitende Massnahme bei Einzelpersonen oder Gruppen, in Unternehmen während oder nach Fusionsprozessen, bei der Neubildungen von Arbeitsgruppen, als Fallsupervision, bei der Arbeit mit Teams oder infolge veränderter Arbeitsabläufe.  Im Privatleben empfiehlt sie sich bei großen persönlichen Veränderungen wie z.B. bei neuen Lebensabschnitten oder bei Karriereplanungen.